Presse

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„Parsifal“ im Theater Chemnitz am 30.04.2018
Allen voran Magnus Piontek als Gurnemanz. Der junge Bass […] hatte grade eine Woche zuvor ein fulminantes Debüt als Hunding in der Premiere der Walküre gegeben, und nun gibt er einen Gurnemanz mit klarem Bass und beeindruckender Textverständlichkeit. Seine große Erzählung im ersten Aufzug singt er balsamisch und mit deulichen Phrasierungen und Bögen, die eine große Spannung aufbauen. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm das im dritten Aufzug in der Salbungs- und Krönungsszene sowie dem anschließenden Karfreitagszauber. Hier hat jemand […] vielleicht schon seine Lebensrolle gefunden.
Aus: Andreas H. Hölscher: Parsifal – Wiederaufnahme begeistert mit bedeutsamer Symbolik und einem großartigen Sängerensemble. In: O-Ton, abgerufen 11. April 2018
„Walküre“ im Theater Chemnitz am 24.03.2018Foto: Kirsten Nijhof
Mit seinem markanten Bass und seinem martialischen Auftreten verleiht er der Rolle verleiht er der Rolle des Hunding etwas Archaisches, so wie Wagner ihn sicher selbst dargestellt hätte.
Aus: Andreas H. Hölscher: Familientragödie In: O-Ton, abgerufen 03. April 2018
„Meistersinger von Nürnberg“ im Theater Chemnitz am 01.04.2017
Magnus Piontek lässt stimmgewaltig seinen edlen Bass als Veit Pogner erklingen und überzeugt auch durch seine Textverständlichkeit.
Aus: Andreas H. Hölscher: Hier gilt’s der Kunst In: O-Ton, abgerufen 3. April 2017
„Doktor Faust“ in der Semperoper Dresden am 19.03.2017
Von den unzähligen und durchwegs solide besetzten Nebenrollen beeindrucken besonders der Bass Magnus Piontek als Zeremonienmeister und erste Geisterstimme […]
Aus: Theo Hoflich: Repertoirewert bewiesen In: Klassik.com, abgerufen 21. März 2017
Tannhäuser
„Tannhäuser“ im Theater Chemnitz am 28.01.2017
Magnus Piontek […] sang erstmals den Landgrafen. Was für eine Entdeckung! Der Sänger hat Adel in der Stimme. Sie besitzt Wärme, gelangt bruchlos von einem Register ins andere und spricht an.
Aus: Christoph Suhre: „Chemnitz ‚TANNHÄUSER'“ In: Der Neue Merker, 03/2017

„Tannhäuser“ im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen am 05.02.2017
Magnus Piontek erreicht mit seinem geerdeten Bass den notwendigen Respekt als Landgraf von Thüringen.
Aus: Gerd Kurat: „Tannhäuser“ als Großereignis im Graf-Zeppelin-Haus In: Südkurier, abgerufen 06.02.2017

Rübezahl
„Rübezahl“ im Theater Gera am 18.03.2016
[…] Magnus Piontek als in jeglicher Hinsicht souveräner Rübezahl […]
Aus: Bettina Volksdorf: Wert der Kunst In: Opernwelt, Ausgabe Mai 2016„Hilf zu, Rübezahl!“: Wenn es einen deutschen Bass-Bravourpart gibt wie Boitos „Mefistofele“ [..], dann ist das dieser. Sommer verzweifelte an der Besetzung und wäre beglückt über Magnus Piontek. Der junge Bass kann das alles: In den Verkleidungsszenen das vokale Scherzo, als Beherrscher der Geister die Cantante-Linie, in den Delkamationen der ersten Erscheinung die Beschwerden über die Bildungsferne seiner Geister und im Finale die Klage über die unveränderliche Unbelehrbarkeit aller Menschen.
Aus: Roland H. Dippel: Bildungsmisere bei Berggeistern In: Die deutsche Bühne online, abgerufen 21. März 2016

Alle Facetten der Partie des Rübezahl alias Ruprecht vermag der junge Bassist Magnus Piontek stimmlich überzeugend umzusetzen.
Aus: Peter P. Pachl: Schlag‘ nach bei Wagner! In: Neue Musik Zeitung, abgerufen 20. März 2016

Ebenso Magnus Piontek: Ein agil-gewitzter Rübezahl mit rabenschwarzem, blendend geführtem Bass.
Aus: Karin Coper: Ensemblekultur In: Opernnetz, abgerufen 3. Mai 2016

Allen voran der junge Bassist Magnus Piontek, der diesem Berggeist in putziger Menschengestalt schönste Töne der Heiterkeit, der Nachdenklichkeit und wenn nötig auch der nicht zu widersprechenden Bestimmtheit gibt.
DAS OPERNGLAS, Ausgabe 5/2016 (B. Gruhl)

„Rigoletto“ im Theater Gera am 27.11.2015
Mit dunklem Bass und brutaler Ausstrahlung ist Magnus Piontek eine Idealbesetzung für den Auftragsmörder Sparafucile.
Aus: Andreas H. Hölscher: Bizarre Tragödie eines Ausgestoßenen In: Opernnetz, abgerufen 3. Mai 2016
„Esame di Mezzanotte“ im Nationaltheater Mannheim am 18.01.2015
Überwiegend junge Sänger wirken mit, und der ätherische Sopran von Vera-Lotte Böcker fasziniert nicht weniger als Magnus Piontek, der mit seinem Bass den komisch (oder furchterregned) wichtigtuerischen Chef des Instituts gibt. Achim Freyer kostümiert ihn als den Zeremonienmeister mit Zylinder. Ganz in Weiß.
Aus: Hans-Günther Fischer: So logisch wie ein Albtraum   In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2015

Die Sänger meistern die hohen Anforderungen bestens. […] Markus (!) Piontek gibt den selbstbewussten Bibliotheksdirektor, der mit tönendem Opern-Bass die Bedeutung der Bücher predigt.
Aus: Rebekka Sambale: Das wohldosierte Zu-viel-von-allem   In: Die Rheinpfalz, 1. Juni 2015

In der FAZ wurde am 2.6. unter dem Titel „Landebahn gesucht für den Ideenflug“ von Wolfgang Sandner eine Kritik veröffentlich, die hier aus rechtlichen Gründen nicht zitiert werden darf.
In dieser wurde Magnus Piontek als profunder Bass in der Rolle des Rasorio gesondert hervorgehoben.

„Neujahrskonzert“ mit dem SOKL am 18.01.2015 – Haus des Bürgers in Ramstein
Absolute Höhepunkte waren dennoch die Auftritte des stimmgewaltigen Bassisten Magnus Piontek vom Mannheimer Nationaltheater. […] Verblüffend sein makelloser, abgrundtiefer, sonorer Bass. Seine Ausdrucksstärke, Mimik und Gestik zeigten zudem einen großartigen Komödianten, der seine Rollen lebt.
Aus: Walter Falk: Seltene Juwelen   In: Die Rheinpfalz, 20.Januar 2015
„Die Schöpfung“ am 17.12.2013 – Saalbau in Neustadt an der Weinstraße
Magnus Piontek (Rafael) imponierte durch nachtschwarze Basstöne […].
Aus: Gabor Halasz: Sonnenaufgang mit Trompetenglanz In: Die Rheinpfalz, 20.Dezember 2013Freude machen die Bässe, denn Magnus Piontek (Rafael) zeigt in kompletter Rundung warum ihm das Nationaltheater einen Vertrag gibt […].
Aus: Eckhard Britsch: Erhebende Gefühle   In: Mannheimer Morgen, 21.Dezember 2013
Zauberflöte für Kinder am 26.03.2013 – Baden-Baden Festspielhaus

Sarastro[…] während ihr Gegenspieler Sarastro – Magnus Piontek – mit großer Ruhe eine beeindruckende Baßstimme ertönen lässt.

Das Publikum ist begeistert, und viel Applaus gibt es für die junge Sängerriege: […] mit einem abgründigen Bass beeindruckt bereits Magnus Piontek.

Link zum Interview im Badener Tag
Aus: Sabine Rahner: Hühnerstall im Festspielhaus  In: Badisches Tagblatt / Nr.73, 27.März 2013
Aus: Christine Gehringer: Muntere Spielshow in Sarastros Palast  In: Pamina (online)

Liederabend am 29.12.2012:Liederabend
Expressiv sang Bassist Magnus Piontek […]. Magnus Piontek phrasierte eigenständig, natürlich, er artikulierte weich, aber verständlich, und er sang. Da wurden keine Konsonanten überformt, Verse zerhackt oder Phrasen expressiv aufgeladen. So stellt man sich eine schöne sonore Bassstimme vor.
Aus: Lakner, Christine: Liederabend im Schwörsaal mit Amelie Petrich, Magnus Piontek und Friederike Sieber     In: Rems-Zeitung (online)

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